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Aktuelles

Dokumentation zu den Förderrunden 2016 und 2017

Gut fünf Jahre nach dem ersten Förderaufruf im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ bietet die Publikation einen Überblick über die ersten 101 Förderprojekte.

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| Niebüll | Biesenthal | Dresden | Sport | Jugend

Aus Alt mach Neu!

Gemäß diesem Motto wurde in Niebüll der Grundstein für ein neues Sportfunktionsgebäude gelegt, während in Biesenthal der Spatenstich für die neue Dreifachsporthalle erfolgte. Dresdens Kinder können sich derweil über die Fertigstellung des Waldspielplatzes im Albertpark freuen.

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| Neu Wulmstorf | Goslar | Leverkusen | Sport

Zwei Fertigstellungen und ein Projektstart geben Anlass zur Freude

Sowohl die Grundsteinlegung in Neu Wulmstorf als auch die offiziellen feierlichen Projektabschlüsse in Goslar und Leverkusen konnten coronabedingt nicht oder nur in kleinem Rahmen stattfinden. Der Freude über die erreichten Meilensteine tut dies keinen Abbruch.

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| Weiden i.d.Oberpfalz | Forst (Lausitz) | Ludwigshafen am Rhein | Sport

Weitere Sportprojekte feiern Fertigstellungen

Bei offiziellen Einweihungsfeierlichkeiten und Eröffnungsterminen in Weiden i.d.Oberpfalz, Forst (Lausitz) und Ludwigshafen am Rhein machten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie die breite Bevölkerung ein Bild vom Ergebnis der jeweiligen Baumaßnahmen.

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Über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“

Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ wurde im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung im Jahr 2015 aufgelegt. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat das Programm seitdem mehrfach mit neuen Finanzmitteln ausgestattet. Auf die Projektaufrufe sind jeweils mehrere hundert Projektvorschläge mit einem Förderbedarf in Milliardenhöhe eingegangen. Das Bundesprogramm war damit um ein Vielfaches überzeichnet.

Das Bundesprogramm unterstützt bundesweit Städte und Gemeinden beim Erhalt ihrer sozialen Infrastruktur. Es trägt dazu bei, dem hohen Sanierungsstau in den kommunalen Einrichtungen zu begegnen und dient so dem sozialen Miteinander und Klimaschutz zugleich. Die Umsetzung des Programms erfolgt durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

Förderung

Gefördert werden investive Maßnahmen – Sanierung und in Ausnahmefällen auch Ersatzneubau – mit besonderer regionaler und überregionaler Bedeutung und sehr hoher Qualität im Hinblick auf ihre Wirkungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und soziale Integration in der Kommune sowie für die Stadtentwicklungspolitik und den Klimaschutz. Die Förderquote des Bundes beträgt in der Regel 45 Prozent der Projektkosten. Bei nachgewiesener Haushaltsnotlage der Kommune besteht die Möglichkeit, eine Erhöhung der Bundesförderung auf bis zu 90 Prozent zu erhalten. Die Beteiligung Dritter bei der Finanzierung der Maßnahme ist ausdrücklich erwünscht.  Die Projekte werden durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags für eine Antragstellung auf eine Förderung beschlossen. Dabei sind folgende Kriterien ausschlaggebend:

  • Besondere bzw. überregionale Wahrnehmbarkeit
  • Begründeter Beitrag zur sozialen Integration im Quartier/in der Kommune
  • Erhebliches und überdurchschnittliches Investitionsvolumen
  • Machbarkeit und zügige Umsetzbarkeit sowie langfristige Nutzbarkeit
  • Städtebauliche Einbindung in das Wohnumfeld und baukulturelle Qualität
  • Überdurchschnittliche fachliche Qualität, insbesondere hinsichtlich sozialer Integration einschließlich Barrierefreiheit bzw. -armut und/oder Klimaschutz
  • Hohes Innovationspotential