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Aktuelles

| Biesenthal | Maikammer | St. Peter | Sport

Bedarfsgerechte Orte für Sport und mehr

Mit der Grundsteinlegung beginnt für den Ersatzneubau der Dreifachsporthalle in Biesenthal die nächste Etappe. In Maikammer und St. Peter konnten die Förderprojekte bereits mit offiziellen Feierlichkeiten wiedereröffnet werden.

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| Oldenburg in Holstein Mehrzweckhalle | Donaueschingen | Saale-Orla-Kreis | Sport

Ein Meilenstein jagt den nächsten

Während man in Oldenburg in Holstein bereits die feierliche Grundsteinlegung für den Schulcampus beging, fiel in Donaueschingen und im Saale-Orla-Kreis jeweils der offizielle Startschuss für die Sanierung der lokalen Förderprojekte.

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| Waldkirch | Flecken Ottersberg | Neu-Wulmstorf | Sport

Allerorts Grund zur Freude

Baustart, Richtfest, Einweihung: Die Meilensteine in Waldkirch, Neu Wulmstorf und Ottersberg sind unterschiedliche, die Freude über die Unterstützung für die Förderprojekte aber ist überall gleich groß.

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| Goslar Kulturmarktplatz | Hannover-Misburg | Ritterhude | Sport | Kultur

Erneut wichtige Meilensteine für mehrere Förderprojekte erreicht

In Ritterhude ist der Startschuss für die Stadionsanierung gefallen, in Hannover hat die Sanierung des Misburger Bades mit der Grundsteinlegung Fahrt aufgenommen und in Goslar konnte man die feierliche Eröffnung des Kulturmarktplatzes in würdigem Rahmen begehen.

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Über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“

Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ wurde im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung im Jahr 2015 aufgelegt. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat das Programm seitdem mehrfach mit neuen Finanzmitteln ausgestattet. Auf die Projektaufrufe sind jeweils mehrere hundert Projektvorschläge mit einem Förderbedarf in Milliardenhöhe eingegangen. Das Bundesprogramm war damit um ein Vielfaches überzeichnet.

Das Bundesprogramm unterstützt bundesweit Städte und Gemeinden beim Erhalt ihrer sozialen Infrastruktur. Es trägt dazu bei, dem hohen Sanierungsstau in den kommunalen Einrichtungen zu begegnen und dient so dem sozialen Miteinander und Klimaschutz zugleich. Die Umsetzung des Programms erfolgt durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

Förderung

Gefördert werden investive Maßnahmen – Sanierung und in Ausnahmefällen auch Ersatzneubau – mit besonderer regionaler und überregionaler Bedeutung und sehr hoher Qualität im Hinblick auf ihre Wirkungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und soziale Integration in der Kommune sowie für die Stadtentwicklungspolitik und den Klimaschutz. Die Förderquote des Bundes beträgt in der Regel 45 Prozent der Projektkosten. Bei nachgewiesener Haushaltsnotlage der Kommune besteht die Möglichkeit, eine Erhöhung der Bundesförderung auf bis zu 90 Prozent zu erhalten. Die Beteiligung Dritter bei der Finanzierung der Maßnahme ist ausdrücklich erwünscht.  Die Projekte werden durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags für eine Antragstellung auf eine Förderung beschlossen. Dabei sind folgende Kriterien ausschlaggebend:

  • Besondere bzw. überregionale Wahrnehmbarkeit
  • Begründeter Beitrag zur sozialen Integration im Quartier/in der Kommune
  • Erhebliches und überdurchschnittliches Investitionsvolumen
  • Machbarkeit und zügige Umsetzbarkeit sowie langfristige Nutzbarkeit
  • Städtebauliche Einbindung in das Wohnumfeld und baukulturelle Qualität
  • Überdurchschnittliche fachliche Qualität, insbesondere hinsichtlich sozialer Integration einschließlich Barrierefreiheit bzw. -armut und/oder Klimaschutz
  • Hohes Innovationspotential