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Aktuelles

Tag der Städtebauförderung am 14. Mai 2022 - Auftaktveranstaltung in Rostock

Unter dem Motto „Wir im Quartier“ feiern überall in Deutschland Städte und Gemeinden am 14. Mai 2022 den Tag der Städtebauförderung. In diesem Jahr findet die Auftaktveranstaltung in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock statt: Bundesbauministerin Klara Geywitz, Christian Pegel, Bauminister Mecklenburg-Vorpommerns, und Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen werden den Bürgerpark Toitenwinkel einweihen.

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| Schemmerhofen | Worms | Wutöschingen | Sport

Beste Voraussetzungen für die Zukunft

Jetzt geht’s los: Die Erneuerung der Mehrzweckhalle Ingerkingen in Schemmerhofen sowie der Sportanlage in Wutöschingen nimmt nach den offiziellen Spatenstichen nun Fahrt auf. In Worms gibt der Sanierungsbeginn des Paternusbades Anlass zur Freude.

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| Oldenburg in Holstein Mehrzweckhalle | Bad Zwischenahn | Königswinter | Sport

Es lebe der Sport!

In Oldenburg in Holstein ist der Bau einer neuen Mehrzweckhalle gestartet und in Bad Zwischenahn hat die Rundumerneuerung des Wellenhallenbades begonnen. Der Ersatzneubau des Hallenbads in Königswinter wurde bereits offiziell übergeben.

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Tag der Städtebauförderung 2022

Der diesjährige Tag der Städtebauförderung findet am 14. Mai 2022 statt. Überall in Deutschland wird es Veranstaltungen unter dem Motto „Wir im Quartier“ zur Städtebauförderung geben. Alle Städte und Gemeinden sind herzlich eingeladen, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen, um ihre Städtebauförderung vor Ort erlebbar zu machen und ihre Planungen, Projekte und Erfolge einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Auch die Zuwendungsempfänger des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ sind aufgerufen, die Ergebnisse ihrer Maßnahmen zu präsentieren.

 

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Über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“

Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ wurde im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung im Jahr 2015 aufgelegt. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat das Programm seitdem mehrfach mit neuen Finanzmitteln ausgestattet. Auf die Projektaufrufe sind jeweils mehrere hundert Projektvorschläge mit einem Förderbedarf in Milliardenhöhe eingegangen. Das Bundesprogramm war damit um ein Vielfaches überzeichnet.

Das Bundesprogramm unterstützt bundesweit Städte und Gemeinden beim Erhalt ihrer sozialen Infrastruktur. Es trägt dazu bei, dem hohen Sanierungsstau in den kommunalen Einrichtungen zu begegnen und dient so dem sozialen Miteinander und Klimaschutz zugleich. Die Umsetzung des Programms erfolgt durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

Förderung

Gefördert werden investive Maßnahmen – Sanierung und in Ausnahmefällen auch Ersatzneubau – mit besonderer regionaler und überregionaler Bedeutung und sehr hoher Qualität im Hinblick auf ihre Wirkungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und soziale Integration in der Kommune sowie für die Stadtentwicklungspolitik und den Klimaschutz. Die Förderquote des Bundes beträgt in der Regel 45 Prozent der Projektkosten. Bei nachgewiesener Haushaltsnotlage der Kommune besteht die Möglichkeit, eine Erhöhung der Bundesförderung auf bis zu 90 Prozent zu erhalten. Die Beteiligung Dritter bei der Finanzierung der Maßnahme ist ausdrücklich erwünscht.  Die Projekte werden durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags für eine Antragstellung auf eine Förderung beschlossen. Dabei sind folgende Kriterien ausschlaggebend:

  • Besondere bzw. überregionale Wahrnehmbarkeit
  • Begründeter Beitrag zur sozialen Integration im Quartier/in der Kommune
  • Erhebliches und überdurchschnittliches Investitionsvolumen
  • Machbarkeit und zügige Umsetzbarkeit sowie langfristige Nutzbarkeit
  • Städtebauliche Einbindung in das Wohnumfeld und baukulturelle Qualität
  • Überdurchschnittliche fachliche Qualität, insbesondere hinsichtlich sozialer Integration einschließlich Barrierefreiheit bzw. -armut und/oder Klimaschutz
  • Hohes Innovationspotential