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Sanierung des Hallenbades in Neu Wulmstorf

Das Hallenbad in Neu Wulmstorf soll umfänglich saniert werden. Das Bad stellt in der wachsenden Gemeinde einen wichtigen Teil der sportlichen Infrastruktur dar. Durch hohe Sanierungs- und Betriebskosten droht jedoch aktuell die Schließung. Das 1971 erbaute Hallenbad wird hauptsächlich durch den Schul- und Vereinssport genutzt. Viele der Anwohnenden haben hier als Kinder schwimmen gelernt. Zusätzlich gibt es Freizeitkursangebote für alle Altersgruppen, die den generationsübergreifenden Austausch im Ort fördern. Neu Wulmstorf ist verkehrstechnisch durch mehrere Autobahnen und Bundesstraßen gut erschlossen, ca. 60 Prozent der Besuchenden kommen aus der umliegenden Region. Somit weist das Hallenbad eine überregionale Bedeutung auf. Neu Wulmstorf ist darüber hinaus ein Zuzugsgebiet mit stetig wachsender Einwohnerzahlen. Die Stadt besitzt derzeit zwei Schwimmbäder: ein Freibad und das hier zu renovierende Hallenbad. Dabei nimmt das Hallenbad vorrangig die Rolle als Schwimmausbildungsstätte ein. Geplant sind insbesondere Sanierungsmaßnahmen, die eine barrierearme Anlage gestalten sollen. Hierzu gehört unter anderem die barrierefreie Ausgestaltung des Haupt- und Nebeneinganges. Über den momentan schwer zu findenden Nebeneingang gibt es einen Zugang zu den bereits bestehenden, barrierefreien Sanitäranlagen. Durch die Neugestaltung sollen die beiden Eingänge zukünftig leichter zu finden sein. Der Kassenbereich des Haupteingangs wird ebenfalls modernisiert. Außerdem wird eine Grundsanierung der technischen Anlagen sowie der gesamten Lüftungstechnik durchgeführt, um die Schadstoffemissionen des Bades zu verringern.

Bildergalerie

Bundesland:
Niedersachsen

Stadt-/Gemeindetyp:
Kleinstadt

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2020)14.500

Schwerpunkt:
Sport

Maßnahmentyp:
Sanierung

Finanzierung

Gesamtkosten:
2.478.992,12 €

Bundesförderung:
750.570,12 €

Eigenmittel:
917.364,00 €

Bauherr:

Gemeinde Neu Wulmstorf

Zuwendungsempfänger:

Gemeinde Neu Wulmstorf

Projektstart:
2021

Newsmeldungen

  • Endspurt beim Projektaufruf 2022

    Am 30. September 2022 endet die Einreichungsfrist für den Projektaufruf 2022 zum Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" (SJK). Bis dahin können Sie das Projektskizzenformular über das Förderportal des Bundes in easy-Online aufrufen und ausfüllen (https://foerderportal.bund.de/easyonline).

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  • Sport und Kultur für die ganze Bevölkerung

    Mit dem Freibad in Gößnitz und der Sporthalle in Wernberg-Köblitz nahmen zwei Sportprojekte die Sanierungsarbeiten auf, in Oldenburg in Holstein freute man sich inzwischen über die Wiedereröffnung des kommunalen Theaters.

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    Das Bild zeigt fünf Männer die ein rotes Band durchschneiden.
  • SchrambergKraiburg am Inn (Markt)Höhr-GrenzhausenSport

    Endlich wieder ins kühle Nass!

    Die Fertigstellungen der Arbeiten am Freibad in Schramberg, am Naturbad im Markt Kraiburg am Inn sowie an der Schwimmteichanlage Linderhohl in Höhr-Grenzhausen sind ein Anlass zur Freude für viele Schwimmbegeisterte.

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    Das Bild zeigt einen Mann in einem Freibad, der in ein Mikrofon spricht.
  • SchwabachBad OeynhausenRieden (Markt)Sport

    Badespaß für alle

    In Schwabach nehmen die Arbeiten am Ersatzneubau des Hallenbads Fahrt auf, in Bad Oeynhausen konnte ein solches bereits eingeweiht werden, ebenso wie das sanierte Freibad im Markt Rieden.

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    Man sieht drei Männer vor dem Roll Up zum Bundesprogramm bei der Grundsteinlegung.
  • SteinfurtPausa-MühltroffNorderneySportMischnutzung

    Mehrwert für die ganze Bevölkerung

    Spatenstiche in Steinfurt und Pausa-Mühltroff markierten den Beginn lang ersehnter Sanierungsmaßnahmen. In Norderney beging man den Abschluss des Quartiersumbaus mit einem gemeinsamen Fest.

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