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Bad Düben: NaturSportBad Dübener Heide

Die umfassende Sanierung des NaturSportBades hat neue Natur-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten für die Region geschaffen. Das steigert gerade für jüngere Generationen die Attraktivität der Stadt und stärkt das soziale Gefüge.

Bereits im Jahr 2009 entschied sich die Stadt Bad Düben, das über 50 Jahre bestehende Freibad in ein ökologisches barrierefreies NaturSportBad umzubauen. Dank seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit ist das Freibad nicht nur für die lokale Bevölkerung eine wichtige Anlaufstelle, sondern auch für die benachbarten Ortschaften. Auch die Tatsache, dass es als einziges Freibad im Einzugsgebiet eine Aufsicht durch Fachpersonal gewährleistet, macht es zu einem sozialen und gesellschaftlichen Mittelpunkt der Region, die durch starken Zuzug von Menschen mit Migrationshintergrund geprägt ist.

Im Zuge der Sanierung wurden die vorhandenen Zeltplätze ausgebaut. Es entstanden Fasshütten als zusätzliche Übernachtungsmöglichkeiten. Darüber hinaus wurde ein neuer Flachwasserbereich mit Sandboden und Strand angelegt, der Spielmöglichkeiten für Kleinkinder bietet. Es erfolgte die barrierefreie Gestaltung von Becken, Wegen und Infrastruktur sowie die Umstellung von chemischer hin zu biologischer Wasseraufbereitung durch einen schilfbepflanzten Bodenfilter. Neben Schul- und Vereinssport erlaubt die Modernisierung der Anlage eine Nutzung als Veranstaltungsgelände für Bildungsangebote mit Schwerpunkt Jugendintegrationscamps und Kriminalitätsprävention sowie alters- und kulturübergreifende Familiencamps. Das Projekt ist fertiggestellt.

Bildergalerie

Bundesland:
Sachsen

Stadt-/Gemeindetyp:
Kleinstadt

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2019)7.800

Schwerpunkt:
Mischnutzung

Maßnahmentyp:
Sanierung

Finanzierung

Gesamtkosten:
3.171.469,00 €

Bundesförderung:
(Stand: 30.03.2021)2.250.000,00 €

Eigenmittel:
921.469,00 €

Bauherr:

Stadt Bad Düben

Zuwendungsempfänger:

Stadt Bad Düben

Weitere Projektbeteiligte:

  • Betreiber: Pächterin
  • Nutzer: Netzwerkpartner
  • Sonstige: Beteiligte: Bundespolizei, Kriminalpräventiver Rat, Diakonie, AWO, Jugendhaus "Poly"

Projektstart:
2016 

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