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Argenbühl: Ersatzneubau der Mehrzweckhalle in Argenbühl

Die Turn- und Festhalle Eisenharz vereint bereits kulturelle und sportliche Nutzung an einem Ort.  Mit dem Ersatzneubau soll die Bevölkerung einen wichtigen Ankerpunkt in Argenbühl erhalten. Nachhaltigkeit in der Nutzbarkeit, bei den energetischen Anforderungen und der Barrierefreiheit stehen bei dem regional angepassten Entwurf im Vordergrund.

Die Turn- und Festhalle Eisenharz ist ein wichtiger Anker des gesellschaftlichen Lebens in Eisenharz, einem Ortsteil der Gemeinde Argenbühl. Ob Kindertagesstätte, Grundschule, Turn- oder Radfahrverein: Für viele der Bürgerinnen und Bürger ist die Halle zur sportlichen Daseinsvorsorge essenziell. Die bisherige Halle weist inzwischen jedoch erhebliche funktionale und bauliche Defizite auf. Fehlender Prall- und Blendschutz sowie Einschränkungen in der Teilbarkeit der Halle sind nur einige dieser Probleme. Erschwerend kommt die zu kleine Ausführung hinzu. Selbst für Turnwettbewerbe im Jugendbereich ist diese nicht wettkampftauglich.

Aufgrund dieser Mängel und einer Lärmproblematik am jetzigen Standort soll die Turn- und Festhalle südlich des bisherigen Standorts im Entwicklungsgebiet Rummels neu errichtet werden. Der Ersatzneubau wird barrierefrei als 1,5-fach-Halle ausgeführt werden und so einerseits die Wettkampftauglichkeit und gleichzeitig die Nutzung für Menschen mit Behinderung sowie als Festhalle ermöglichen. Mit Bezug zum Klima- und Umweltschutz ist ein klimaschonender Betrieb der Turn- und Festhalle mit weitgehendem Passivhausstandard vorgesehen.

Newsmeldungen

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Bundesland:
Baden-Württemberg

Stadt-/Gemeindetyp:
Kleinstadt

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2020)6.500

Schwerpunkt:
Sport

Maßnahmentyp:
Ersatzneubau

Finanzierung
(Stand: 29.11.2022)
  • Gesamtkosten:
    8.639.942,16 €
  • Bundesförderung:
    3.000.000,00 €
  • Eigenmittel:
    5.389.942,16 €

Zuwendungsempfänger:

Gemeinde Argenbühl

Bauherr:

Gemeinde Argenbühl

Projektstart:
2022