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Sanierung eines Freibades

Durch die Sanierung des Krandelbades wird in Zukunft ein energieeffizienterer, ressourcenschonender und inklusiverer Betrieb möglich. In der Gesamtheit entsteht so ein Kombibad, das den Bedürfnissen der Bevölkerung langfristig gerecht wird.
Das "Krandelbad" in Wildeshausen, eine Kombination aus Hallen- und Freibad, liegt im nördlichen Zentrum der Stadt und zeichnet sich durch seine gute Erreichbarkeit aus. Als Freizeit- und Sportbad mit wettkampffähigen 50-Meter-Bahnen erreichte es überregionale Bedeutung und wird von Menschen aller Altersklassen sowie unabhängig von Herkunft und sozialem Status genutzt. Es ist ein Ort für alle Teile der Bevölkerung und somit besonders bedeutend als Begegnungsstätte für die Menschen vor Ort. Seit dem Sommer 2019 sind das Nichtschwimmer- und das Kleinkindbecken nicht mehr in Betrieb. Dem gegenüber stehen die steigenden Bevölkerungszahlen der Stadt Wildeshausen.
Mit der Sanierung des Freibades soll das städtebauliche Entwicklungskonzept 2030 erfüllt und der dauerhafte und nachhaltige Betrieb des Bades gesichert werden. Die Maßnahmen zur Sanierung des Bades beinhalten die Erneuerung der Freibadtechnik für einen umweltschonenderen Betrieb, die Bestandskernsanierung des Schwimm- und des Sprungbeckens, die Neugestaltung des Nichtschwimmerbeckens und des Kleinkindbeckens sowie die Attraktivitätssteigerung der Außenanlagen. Auch die Barrierefreiheit soll in den Umkleide- und Sanitärbereichen des Bades hergestellt werden und so den Kreis der Nutzenden erweitern. Die Sanierung der 50-Meter-Bahnen sichert den Status des Kombibades als Wettkampfstandort.

Newsmeldungen

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Bundesland:
Niedersachsen

Stadt-/Gemeindetyp:
Mittelstadt

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2019)20.100

Schwerpunkt:
Sport

Maßnahmentyp:
Sanierung

Finanzierung

Gesamtkosten:
5.380.000,00 €

Bundesförderung:
2.421.000,00 €

Eigenmittel:
2.959.000,00 €

Bauherr:

Stadt Wildeshausen

Zuwendungsempfänger:

Stadt Wildeshausen

Projektstart:
2019