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Wetzlar: Umbau des Freibades zum Naturschwimmbad

Durch den Umbau des Freibades „Domblick“ zu einem Naturbad entsteht in der Stadt Wetzlar ein barrierefreies und naturnahes Freibad mitten in der Stadt. Zudem wird mit dem Umbau das Bad an die Bedarfe der Menschen vor Ort angepasst.

Im Herzen der Stadt Wetzlar und an den Ufern der Lahn liegt das Freibad „Domblick“. Der namensgebende Blick auf den Wetzlarer Dom ist, gerade in Verbindung mit dem Abkühlung spendenden Wassers, im Sommer malerisch. Neben der Aussicht bietet das Bad Schulen die Möglichkeit für das Schulschwimmen und, darüber hinaus, Schwimmkurse für Menschen aller Altersklassen. So fungiert es als Ort der Begegnung für die verschiedensten Nutzungsgruppen und trägt dementsprechend zur sozialen Integration bei.

Gerade die Größe der Wasserflächen und die fehlende Barrierefreiheit entsprechen jedoch nicht mehr dem Bedarf der Bevölkerung und sollen deshalb im Rahmen eines Umbaus verändert werden. An der Planung des Umbaus des Bades wurde die Bevölkerung durch ein Partizipationsverfahren beteiligt. Ergebnis dieses Verfahrens waren drei konkrete Ziele: Das Bad soll barrierefrei, gut in das Stadtbild integriert und unter ökologischen Gesichtspunkten umgebaut werden. Konkret wird die Barrierefreiheit im Bereich der Becken und der Funktionsräumlichkeiten geschaffen. Die Wärmeerzeugung soll nachhaltig und unter Einsatz erneuerbarer Energien erfolgen. Außerdem wird das Schwimmbecken zu einem Schwimmteich umgebaut, während die Außenanlagen aufgewertet und neugestaltet werden. Darüber hinaus soll das Funktionsgebäude rückgebaut und neu errichtet werden.

Newsmeldungen

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Bundesland:
Hessen

Stadt-/Gemeindetyp:
Mittelstadt

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2020)53.200

Schwerpunkt:
Sport

Maßnahmentyp:
Sanierung und Ersatzneubau

Finanzierung
(Stand: 21.10.2022)
  • Gesamtkosten:
    4.645.000,00 €
  • Bundesförderung:
    1.640.250,00 €
  • Eigenmittel:
    2.004.750,00 €
  • Drittmittel:
    1.000.000,00 €

Zuwendungsempfänger:

Stadt Wetzlar

Bauherr:

Stadt Wetzlar

Projektstart:
2021