Rastede: Sanierung des Freibades
Durch die Sanierung des Bades und den Ersatzneubau des Umkleide- und Technikgebäudes hat das bereits äußerst beliebte Freibad in Rastede eine weitere Attraktivitätssteigerung erfahren. Mit der Stärkung des Freizeitbereichs hat die Gemeinde die integrative Wirkung des Bades gestärkt.
Großzügige Freiflächen, die Lage am Rande des Schlossparks und das vorhandene 50-Meter-Schwimmbecken sowie weitere Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung machen das Freibad Rastede zu einem beliebten Ziel für die Bevölkerung der Gemeinde und Besuchende aus Nachbargemeinden. Der stetige Aufwärtstrend der Zahl an Badegästen und die steigende Nachfrage nach Schwimmkursen sind Indiz für den alters- und herkunftsübergreifenden Erfolg des Bades. Durch die Sanierung wurde eine weitere Attraktivitätssteigerung erreicht.
Mit der Neukonzeption des Umkleide- und Technikgebäudes wurden sowohl Anforderungen an die Barrierefreiheit und Technikanpassung erfüllt als auch Umweltziele berücksichtigt. Zusätzlich wurden das Schwimmbecken und die Schwimmbadtechnik saniert. Die soziale Integration von Geflüchteten und Menschen mit Behinderung wurde als Ziel der Gemeinde weiter gestärkt. Ein neu errichteter Beckenlift ermöglicht den Zugang zum Schwimmbecken für mobilitätseingeschränkte Menschen. Da die Gemeinde Rastede die Klimaneutralität bis 2040 anstrebt, wurden außerdem besonders langlebige und nachhaltige Rohstoffe für den Bau gewählt. Beispielhaft sei hier die Edelstahlauskleidung der Becken genannt. Das Projekt ist fertiggestellt.
Bildergalerie
Bundesland:
Niedersachsen
Stadt-/Gemeindetyp:
Mittelstadt
Einwohner:(Stand: 31.12.2024)22.900
Schwerpunkt:
Sport
Maßnahmentyp:
Sanierung
Finanzierung(Stand: 30.06.2026)
- Gesamtkosten:
10.750.804,07 € - Bundesförderung:
3.200.000,00 € - Eigenmittel:
7.550.804,07 €
Zuwendungsempfänger:
Gemeinde Rastede
Bauherr:
Gemeinde Rastede
Projektstart:
2021







