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Landshut: Ersatzneubau des Hallenbades

Als sportliche und soziale Begegnungsstätte vereint das Hallenbad in Landshut verschiedene Funktionen, die für die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner essenziell sind. Ein moderner, barrierefreier und nachhaltiger Ersatzneubau des Bades sichert diese Funktionen langfristig.

Trainingsstätte, generationsübergreifender Treffpunkt, Ort des sozialen Austauschs und des Miteinanders: All das sind Funktionen, die das Hallenbad in Landshut erfüllt – sei es für die rund 1.000 Mitglieder des Schwimmclubs, für Schülerinnen und Schüler oder für individuell Sporttreibende. Seit mehr als 50 Jahren wird das Bad mittlerweile genutzt. Inzwischen entspricht es jedoch baulich wie auch bedarfstechnisch nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Ein Ersatzneubau soll dies beheben und zugleich auch die Nutzung für benachteiligte Bevölkerungsgruppen ermöglichen.

Der Neubau wird ein Sportbecken mit Sprunganlage, ein Lehrschwimmbecken, ein Kursbecken und einen Kleinkindbereich beinhalten. Bestehende Becken im Außenbereich sollen zudem miteinbezogen werden. Ungleichheiten im Nutzungserlebnis für Menschen mit Behinderung werden durch eine barrierefreie Ausgestaltung des Neubaus behoben. Auch der Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen können durch die geplante Unterschreitung der gesetzlichen Anforderungen an die Gebäudehülle im Vergleich zum Bestandsgebäude deutlich gesenkt werden. Auf diese Weise wird der Umwelt- und Klimaschutz unterstützt und in der Stadt Landshut eine nachhaltige sportliche Infrastruktur geschaffen.

Newsmeldungen

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Bundesland:
Bayern

Stadt-/Gemeindetyp:
Mittelstadt

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2021)73.200

Schwerpunkt:
Sport

Maßnahmentyp:
Ersatzneubau

Finanzierung
(Stand: 09.01.2023)
  • Gesamtkosten:
    19.500.000,00 €
  • Bundesförderung:
    1.700.000,00 €
  • Eigenmittel:
    17.800.000,00 €

Zuwendungsempfänger:

Stadt Landshut

Bauherr:

Stadt Landshut

Projektstart:
2021