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Hoya: Sanierung des Freibades Hoya/Weser sowie Ersatzneubau der Becken

In kleineren Gemeinden sind Freibäder wichtige Infrastrukturen, da sie als Begegnungsort dienen und gesellschaftlichen Austausch ermöglichen. Durch den Ausbau der Barrierefreiheit des Freibads in Hoya wird dies zukünftig auch Menschen mit Behinderung ermöglicht.

Das Freibad in Hoya ist ein wichtiger Ort für die Freizeitgestaltung der Bevölkerung im Sommer und die Schwimmförderung der Schulen sowie für Sportvereine und die freiwillige Feuerwehr. Durch die Vielzahl der Nutzenden hat sich das Bad als Treffpunkt von Jung und Alt sowie für verschiedene kulturelle Gruppen etabliert. Es verfügt zudem als einziges Bad in der Samtgemeinde über eine 50-Meter-Schwimmbahn sowie über ein 50-Meter-Nichtschwimmerbecken mit integriertem Planschbereich.

Trotz seiner Bedeutung für die Region ist das Bad sanierungsbedürftig und nicht barrierefrei erschlossen. Eine Sanierung soll diesen Umstand beheben Die Erneuerung der technischen Anlagen steigert die Energieeffizienz und trägt so zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Ferner soll das Bad barrierefrei gestaltet werden. Um den Zugang für Menschen mit Behinderung zu gewähren, werden der Umkleide- und Sanitärbereich sowie die Außenanlagen umgestaltet. Der geplante Ersatzneubau des Schwimmer- und Nichtschwimmerbeckens berücksichtigt zukünftig die Barrierefreiheit. Dementsprechend entsteht eine sportliche und soziale Infrastruktur, die in Zukunft von allen genutzt werden kann.

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Bundesland:
Niedersachsen

Stadt-/Gemeindetyp:
Samtgemeinde

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2020)3.900

Schwerpunkt:
Sport

Maßnahmentyp:
Sanierung

Finanzierung
(Stand: 21.10.2022)
  • Gesamtkosten:
    6.294.000,00 €
  • Bundesförderung:
    2.389.197,00 €
  • Eigenmittel:
    3.904.803,00 €

Zuwendungsempfänger:

Samtgemeinde Grafschaft Hoya

Bauherr:

Samtgemeinde Grafschaft Hoya

Projektstart:
2022