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Hamburg: Sanierung des Gemeinschafts- und Kulturzentrums in Hamburg-Eimsbüttel

Ob Briefmarkenfreunde, Seniorentanz oder Elternschule, das Hamburg-Haus in Eimsbüttel ermöglicht Vereinen und Gruppen mit den verschiedensten Herkunfts- und Altersstrukturen die Freizeit- und Stadtteilgestaltung.

Das Ende der 1950er Jahre gebaute und denkmalgeschützte Hamburg-Haus im Bezirk Eimsbüttel ist seit seiner Fertigstellung ein Bindeglied der Gesellschaft und eine zentrale Begegnungsstätte. Zahlreichen Vereinen und Gruppen, etwa dem NABU, den Briefmarkenfreunden, dem Kammerchor, der Elternschule Eimsbüttel und dem Landesverband Seniorentanz, wird hier die Möglichkeit und der Raum geboten, ihre Programme mit und für den Bezirk zu gestalten. Das trägt zu einem gesunden, hilfsbereiten Miteinander und zur sozialen Integration bei. Diese wichtigen Funktionen für den Stadtteil und seine Bevölkerung sollen durch eine umfangreiche Sanierung erhalten werden.

Aus dem Bundesprogramm wird das Leistungspaket 1 mitfinanziert: die Versetzung des Hauses in einen betriebssicheren Zustand. Konkret umfasst das unter anderem die Dachsanierung, Ertüchtigungen für einen besseren Brandschutz, die Sanierung von Feuchteschäden und der zentralen Heizung sowie der Wände. Die in Teilen verbesserte Gebäudehülle sowie die neuen technischen Anlagen senken zukünftig den Energieverbrauch und Wärmeverlust des Hamburg-Hauses und führen so zu einem geringeren Ausstoß von Treibhausgasen. Auf diese Weise leistet die Sanierung einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.

Newsmeldungen

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Bundesland:
Hamburg

Stadt-/Gemeindetyp:
Großstadt

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2020)1.852.500

Schwerpunkt:
Kultur

Maßnahmentyp:
Sanierung

Finanzierung
(Stand: 29.11.2022)
  • Gesamtkosten:
    6.189.034,66 €
  • Bundesförderung:
    2.642.500,00 €
  • Eigenmittel:
    3.546.534,66 €

Zuwendungsempfänger:

Freie und Hansestadt Hamburg

Bauherr:

Freie und Hansestadt Hamburg

Projektstart:
2021