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Ennigerloh: Ersatzneubau des Hallenbades

Durch den Ersatzneubau des Olympiabades an einem neuen Standort entsteht in Ennigerloh ein bedarfsgerechtes und inklusives Hallenbad, dessen nachhaltige Bauweise auch sichtbar in der Dachbegrünung Ausdruck findet.

Bereits 1972 wurde das Olympiabad in Ennigerloh errichtet. Im selben Gebäudekomplex befindet sich eine, durch täglichen Schul- und Vereinssport genutzte, Dreifachsporthalle. Das Bad selbst bietet seinen Besuchenden ein 25-Meter-Schwimmbecken inklusive einem Einmeter- und Dreimeter-Sprungturm sowie einem Nichtschwimmer- und Kleinkindbereich. Wie die angrenzende Sporthalle wird es durch den Schul- und Vereinssport genutzt, steht aber ebenso der Öffentlichkeit sowie externen Gesundheitsanbietern zur Verfügung. Die stetig hohen Gästezahlen zeigen die Beliebtheit und den hohen Stellenwert, den das Hallenbad in der Stadt innehat. Jedoch belegen Gutachten, dass das Bad einen erheblichen und dringenden Sanierungsbedarf hat.

Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung offenbarte zudem, dass der Ersatzneubau des Bades gegenüber der Sanierung die wirtschaftlichere Variante ist. Deshalb entsteht im rund 1,5 Kilometer entfernten „Sportpark Stavernbusch“ ein neues, modernes und bedarfsgerechtes Hallenbad in massiver Bauweise und unter Einhaltung hoher Energieeffizienzstandards. Die Größe und Ausstattung soll dem heutigen Olympiabad entsprechen. Zusätzlich soll das Dach des Ersatzneubaus begrünt und mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet werden. Das neue Bad wird zudem barrierefrei und unter Berücksichtigung des Mehr-Sinne-Prinzips ausgestaltet und erweitert so seine Nutzungsgruppen.

Newsmeldungen

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Bundesland:
Nordrhein-Westfalen

Stadt-/Gemeindetyp:
Kleinstadt

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2020)19.600

Schwerpunkt:
Sport

Maßnahmentyp:
Ersatzneubau

Finanzierung
(Stand: 29.11.2022)
  • Gesamtkosten:
    7.336.800,00 €
  • Bundesförderung:
    3.000.000,00 €
  • Eigenmittel:
    4.336.800,00 €

Zuwendungsempfänger:

Stadt Ennigerloh

Bauherr:

Stadt Ennigerloh

Projektstart:
2022