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Brunsbüttel: Sanierung der Fassade des Freizeithallenbades

Die Transformation von Sportstätten zu nachhaltigen Orten ist angesichts der Klimakrise von großer Bedeutung. Deshalb erfährt auch das Freizeitbad in Brunsbüttel eine Sanierung, die insbesondere auf die Steigerung der Energieeffizienz abzielt.

An den Ufern der Elbe, nahe der Mündung in die Nordsee, liegt die Stadt Brunsbüttel. Die zentrale Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Einzelhandelsangeboten, Dienstleistungen und Kultureinrichtungen konzentriert sich entlang der Koogstraße. Auch das beliebte Freizeithallenbad der Stadt befindet sich dort und lockt jährlich etwa 85.000 Besuchende an. Es wird nicht nur zum Freizeitsport von Familien genutzt, sondern auch für das Schulschwimmen und das Training der Vereine und der DLRG. Die vielfältigen Angebote machen das Bad zu einem Begegnungsort, der den gesellschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Stadt stärkt. Dank rabattierter Eintrittspreise für einige Nutzergruppen und einem gewissem Maß an Barrierefreiheit kann dieser Begegnungsort bereits von den meisten Menschen genutzt werden.

Um den vergleichsweise hohen Energieverbrauch zu mindern, findet eine Sanierung statt. Eine Erneuerung der Fassade als Vorhangfassade mit Hinterlüftung sowie der Austausch der Fenster durch Aluminiumfenster mit Dreifachverglasung senken zukünftig den Energieverbrauch des Bades deutlich und führen so zu einem geringeren Ausstoß von Treibhausgasen. Zusätzlich soll der Eingangsbereich umgestaltet werden. Eine neue Automatiktür erleichtert dabei den Zugang für Menschen mit Behinderung und trägt so zur Verbesserung der Barrierefreiheit bei.

 

Bildergalerie

Bundesland:
Schleswig-Holstein

Stadt-/Gemeindetyp:
Kleinstadt

Einwohner:(Stand: 31.12.2022)12.600

Schwerpunkt:
Sport

Maßnahmentyp:
Sanierung

Finanzierung(Stand: 01.07.2023)
  • Gesamtkosten:
    777.777,00 €
  • Bundesförderung:
    700.000,00 €
  • Eigenmittel:
    77.777,78 €
  • Drittmittel:
    450.000,00 €

Zuwendungsempfänger:

Stadt Brunsbüttel

Bauherr:

Freizeitbad Brunsbüttel GmbH

Projektstart:
2019

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