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Bocholt: Sanierung einer Radsportanlage

Bocholt hat frühzeitig den Wert von Radsportarten als gesundheitsfördernde Aktivität erkannt und setzt mit der Sanierung des Bikeparks regionale Standards, um den zahlreichen Radsporttreibenden attraktive Möglichkeiten anzubieten.

Radsport hat in Bocholt eine lange Geschichte. 2004 entstand die Idee, einen Ort für Mountainbiking und BMX zu schaffen. Die benötigte Infrastruktur für die Realisierung dieses Bikeparks ist bereits vorhanden: Die alte und nicht mehr genutzte Radrennbahn erhält dank der Sanierungsmaßnahmen ein neues Leben. Eine bereits umliegende, kurze BMX-Strecke wird in den neuen Park integriert. Dies verstärkt die Wirkung als „Leuchtturmprojekt“, denn neben den entstehenden Trainingsmöglichkeiten für Hobby- und Vereinssporttreibende unterstreicht das Projekt die Bedeutung des Fahrrads als gesundheitsförderndes und nachhaltiges Fortbewegungsmittel. Gerade in Bocholt, wo das Fahrrad ein prägendes Element der Stadt ist und von weiten Teilen der Bevölkerung im beruflichen Alltag und in der Freizeit genutzt wird, ist die Schaffung eines solchen Bikeparks sinnvoll.

Neben der Erneuerung der bestehenden Radrundwege werden diverse Bikepark-Komponenten und Außenelemente errichtet. Zur Erschließung der Anlage werden neue Wege hergestellt. Das entstehende Gesamtensemble setzt neue Maßstäbe für die „Fahrradstadt“ Bocholt und gibt den Impuls für eine Stadt mit nachhaltigen und zukunftsorientierten Mobilitätskonzepten.

Bildergalerie

Bundesland:
Nordrhein-Westfalen

Stadt-/Gemeindetyp:
Mittelstadt

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2020)71.100

Schwerpunkt:
Sport

Maßnahmentyp:
Sanierung

Finanzierung
(Stand: 18.11.2022)
  • Gesamtkosten:
    306.000,00 €
  • Bundesförderung:
    137.700,00 €
  • Eigenmittel:
    168.300,00 €

Zuwendungsempfänger:

Stadt Bocholt

Bauherr:

Stadt Bocholt

Projektstart:
2022

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