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Sanierung eines Kombibades

Dank einer Sanierung soll das Kombibad in Berlin-Spandau langfristig störungsfreier und verlässlicher betrieben werden, wodurch die Freizeiteinrichtung auch zukünftig einen wichtigen Beitrag zur sozialen Integration vor Ort leisten wird.
Das Schwimmbad in Berlin-Spandau wurde im Jahr 1974 als kombiniertes Hallen- und Sommerbad erstmals in Betrieb genommen. Es wird neben des Schwimmbetriebs für Schulen und Vereine für die Schwimmaus- und -weiterbildung von allen Bevölkerungsschichten des Stadtbezirkes und darüber hinaus für die körperliche Ertüchtigung oder Erholung genutzt. Im Jahr 2018 wurde das Bad von 94.000 Personen besucht. Das vom Senat verabschiedete Bäderkonzept 2025 sieht die Sanierung aller Freibäder im Zeitraum 2017-2027 vor, so auch beim Kombibad.
Im Rahmen der Beckensanierung werden alle Außenbecken mit Edelstahl ausgekleidet. Durch die Maßnahmen können sich Algen nicht mehr dauerhaft an der Oberfläche festsetzen, was die hygienische Qualität und das Angebot des Freibades verbessert. Außerdem wird die natürliche Aufheizung des Badewassers befördert, was zu einer deutlich besseren Energiebilanz führt. Mit der Nutzung durch Schulen und Vereine und den hohen Besucherzahlen kann eine langfristige und nachhaltige Nutzung des Schwimmbades gesichert werden. Es kann als preiswertes Freizeitangebot für alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen weiterhin wichtige soziale, kommunikative und gesundheitspräventive Aufgaben übernehmen.

Newsmeldungen

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Bundesland:
Berlin

Stadt-/Gemeindetyp:
Großstadt

Einwohnerzahl:
(Stand: 31.12.2019)3.669.500

Schwerpunkt:
Sport

Maßnahmentyp:
Sanierung

Finanzierung

Gesamtkosten:
5.555.556,00 €

Bundesförderung:
2.500.000,00 €

Eigenmittel:
3.055.556,00 €

Bauherr:

Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen

Zuwendungsempfänger:

Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen

Projektstart:
2019