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Baufortschritte: Zwei Richtfeste und eine Schwimmbadprobefüllung

Gummersbach SporthalleHamburg Lehrschwimmbecken000-Sport

In Meiningen werden zum Richtfest die Dimensionen des neuen Funktionsgebäudes sichtbar. In Gummersbach-Strombach konnte in Rekordzeit das Richtfest gefeiert werden, während im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne mit einer Probefüllung das Bergfest im Projekt Ersatzneubau Lehrschwimmbecken begangen wurde.

Richtfest des Stadion-Funktionsgebäudes in Meiningen

Am 13.05.2026 wurde im Meininger Stadion mit dem Richtfest des neu entstehenden Funktionsgebäudes ein bedeutender Meilenstein gefeiert: Die Bauarbeiten am Ersatzneubau biegen damit auf die Zielgerade ein und die finale Phase wurde feierlich eingeläutet. Nach Ende der frostbedingten Winterpause konnten im Frühjahr 2026 die Bauarbeiten wieder aufgenommen werden. Der Ersatzneubau wird nach KFW40-Standard errichtet und unter Nutzung von PV-Anlagen und Solarthermie in Verbindung mit moderner Speichertechnik den Bedarf an Strom und Warmwasser decken bzw. speichern können. Barrierefreiheit wird mit entsprechender Zuwegung, einem Fahrstuhl und barrierefreien Sanitäranlagen garantiert. Verschiedene Vereine und Institutionen werden das Funktionsgebäude zukünftig nutzen. Der Ersatzneubau des Funktionsgebäudes komplettiert die bereits zuvor modernisierte Multisportanlage des Stadions im Maßfelder Weg in Meiningen. Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ unterstützt die Finanzierung des Funktionsgebäudes mit 1,9 Mio. Euro.

Beiträge lokaler Medien: 

Insuedthüringen.de, 13.05.2026

 

Richtfest an der Lilli-Henoch-Sporthalle in Gummersbach-Strombach

Am 19.05.2026 schwebte über dem Dach der neuen Sporthalle in Gummersbach-Strombach der Richtkranz. Vor gerade einmal einem Dreivierteljahr fand an gleicher Stelle der erste Spatenstich statt. In Rekordzeit wurde seitdem die Halle gebaut, sodass alle am Bau Beteiligten nun freudig Richtfest feiern konnten. Und das an einem Ort, der für Strombach nicht nur den Zweck einer reinen Sporthalle erfüllen soll, sondern zugleich als neues Begegnungszentrum für den Stadtteil und als Mittelpunkt des neuen Quartiers gesehen wird, das auf dem einstigen Areal der Hauptschule noch entstehen wird.

Mit Lilli Henoch wird die Halle nach einer jüdischen Sportlerin benannt. Leichtathletin war sie und Handballerin, was natürlich für den Sport in Gummersbach und in Strombach passt. Daran erinnerte auch Bürgermeister Raoul Halding-Hoppenheit in seiner Ansprache und dankte den Bürgerinnen und Bürgern sowie dem Stadtrat, dass man sich ohne Diskussionen für den Namen entschieden habe. Das sei ein „starkes Signal dafür, dass Haltung zählt und nicht Herkunft“, wie er betonte. „Die Halle solle ein Ort der Begegnung werden“, so Halding-Hoppenheit weiter. Die Nachfahren von Lilli Henoch und Vertreter des jüdischen Sportvereins Makkabi Köln mussten ihre Teilnahme am Richtfest kurzfristig absagen. Sie wollen aber zur Einweihung kommen.

Der Ersatzneubau der Lilli-Henoch-Sporthalle wird mit 2,6 Mio. Euro aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gefördert. Die Fertigstellung ist für Ende des Jahres geplant, so dass die Sportstätte Anfang 2027 in Betrieb genommen werden kann.

Projektsteckbrief Gummersbach

Beiträge lokaler/sozialer Medien: 

Kölner Stadtanzeiger, 20.05.2026

Kölnische Rundschau, 20.05.2026

Oberberg-Aktuell, 19.05.2026

Gummersbach.de, 20.05.2026

EG-Gummersbach.de, 29.05.2026

Facebook, SPD Gummersbach, 19.05.2026

Instagram, SPD Gummersbach, 19.05.2026

Bergfest mit Probefüllung des Schwimmbeckens in Hamburg Farmsen-Berne

Am 29.05.2026 wurde Bergfest bei den Baumaßnahmen für den Ersatzneubau des Lehrschwimmbeckens im Hermelinweg gefeiert und die Funktionalität des Beckens mit einer Probefüllung getestet. Das Lehrschwimmbecken ist für den Schwimmunterricht von Kindern und Jugendlichen sowie für die soziale Infrastruktur in Farmsen von großer Bedeutung. Das Schwimmangebot wird zukünftig von einem Zusammenschluss mehrerer örtlicher Vereine organisiert und kommt auch dem Breitensport zu Gute. Dr. Andreas Dressel, Senator für Finanzen und Bezirke, freute sich über die zukünftige Sportstätte inmitten eines wachsenden Stadtteils: „Vor diesem Hintergrund wird das neue Schwimmbad ein echter Gewinn für den Stadtteil und den gesamten Bezirk Wandsbek. Viele Generationen von Schwimmerinnen und Schwimmern werden dort eine hochwertige Ausbildung erhalten.“ Charakteristisch für den Ersatzneubau mit seinen vier 25-Meter-Bahnen werden die hohen energetischen Standards des Gebäudes sein. 5,4 Millionen Euro Fördermittel kommen aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“.

Projektsteckbrief Hamburg Farmsen-Berne

Beiträge lokaler Medien: 

Hamburg.de, 02.06.2026

Instagram Dr. Andreas Dressel, Senator für Finanzen und Bezirke 29.05.2026