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Parlamentarische Staatssekretärin Poschmann überreicht Förderscheck: Der Ersatzneubau des Mädchenzentrums und Jugendberatungshauses in Berlin-Wedding kann starten

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Eine Gruppe Menschen steht vor einem Gebäude und posiert für ein Foto. Zwei Personen in der Mitte halten einen Förderscheck in der Hand.
Die Parlamentarische Staatssekretärin, Sabine Poschmann, übergibt den Förderscheck an das Bezirksamt Mitte von Berlin (Quelle: BMWSB/Tonya Yotova).

Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, hat am 20. April 2026 einen symbolischen Förderscheck in Höhe von rund 5,3 Mio. Euro an das Bezirksamt Mitte von Berlin überreicht. Die Mittel sind bestimmt für den Ersatzneubau des Mädchenzentrums, der Jugendfreizeitstätte und des Jugendberatungshauses in Berlin-Wedding und stammen aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (SJK).

In ihrem Grußwort betonte die Parlamentarische Staatssekretärin die Bedeutung der Einrichtung für den Kiez: „Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich ausprobieren können und Unterstützung finden. Genau so ein Ort entsteht hier in Berlin-Wedding. Das Haus verbindet Beratung, Freizeit und Bildung unter einem Dach und bietet Räume, die angenommen werden. Hier soll jede und jeder ohne Hürden reinkommen und sich willkommen fühlen. So stärken wir Zusammenhalt im Kiez“, so Poschmann. Nach der Fertigstellung wird den jungen Menschen in Berlin-Wedding ein zeitgemäßes und barrierefreies Gebäude zur Verfügung stehen, das als sicherer Treffpunkt die soziale Integration vor Ort fördert.

Auch ökologisch setzt der Ersatzneubau Maßstäbe: Als Effizienzgebäude 40 nach der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und mit einer eigenen Photovoltaikanlage reduziert er den Energiebedarf deutlich und trägt zur Erreichung der Klimaschutzziele des Bundes bei.