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Straubing: Kunsteisstadion

Das Eisstadion leistet mit seiner Vielzahl an Angeboten bedarfsgerecht einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration, sowohl in der unmittelbaren Umgebung als auch in der weiteren Region. Damit dies so bleibt, wird es durch eine Sanierung auf einen modernen Stand gebracht.

Das Straubinger Eisstadion wurde Mitte der 1960er Jahre als Freiluftstadion errichtet und ist seitdem bereits mehrfach umgebaut und erweitert worden. Neben dem Profisport wird es überwiegend für den Schul- und Vereinssport sowie für öffentliches Eislaufen oder Sonderveranstaltungen genutzt. Auch soziale oder karitative Einrichtungen nehmen das Stadion regelmäßig in Anspruch. Mit dem Aufstieg der Straubing Tigers in die Deutsche Eishockey Liga wurde es aufgrund der geltenden Vorgaben in ein geschlossenes Eisstadion umgewandelt. An der Technik und der Eispiste selbst wurden damals jedoch keine Modernisierungs-maßnahmen vorgenommen.

Aufgrund der unebenen Eisfläche sowie der in die Jahre gekommenen technischen Anlagen und den damit einhergehenden hohen Energieverlusten war eine Sanierung des Stadions notwendig. Die Maßnahmen beinhalteten unter anderem die Modernisierung der Kälteanlage mit Nutzung der Abwärme für Heizung und Entfeuchtung im Eisstadion und Aufschmelzen der Eisreste in der Schneegrube sowie eine Erneuerung der Eispiste mit Einbau von Dämmung und Unterfrierschutz. Durch die effizienteren Maschinen und Anlagenkomponenten werden erhebliche Mengen an Kälte und Strom eingespart, was zu einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen führt. Das Projekt ist fertiggestellt.

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Weitere (Teil-)Fertigstellungen im Bereich Sport

Während man sich in Saarbrücken über den kompletten Projektabschluss freut, ist in Straubing zunächst ein weiterer Schritt auf dem Weg in Richtung Endergebnis der Eisstadion-Sanierung getan.

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