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Sanierung der Turnhalle Täbingen

Durch die Sanierung der Turnhalle in Rosenfeld wird eine nachhaltigere, barrierefreie und langfristige Nutzung der Halle ermöglicht. Auf diese Weise bleibt sie ein zentraler Treffpunkt im Quartier und stärkt weiterhin den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration.

Die Turnhalle in Täbingen, einem Stadtteil der Stadt Rosenfeld, blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1967 noch als Schulhaus, Pausenhalle und Turnhalle erbaut, wurde sie 1969 um einen eigenständigen Anbau eines Vereinsheim ergänzt. 1981 wurde ebenjenes Vereinsheim erweitert und zu einer Gaststätte umgenutzt. Die Halle ist heute Veranstaltungsstätte und bereichert das Quartier um Vereins-, Kultur- und sonstige Bürgeraktivitäten. Da der heutige Gebäudezustand nicht mehr dem aktuellen Nutzungsbedarf und den derzeitigen Brandschutzanforderungen entspricht, ist eine Sanierung und brandschutztechnische Ertüchtigung der Halle zwingend notwendig, um ihren Fortbestand zu sichern.

Im Zuge der Sanierungsmaßnahme werden dem Umwelt- und Klimaschutz sowie der Barrierefreiheit ein besonders hoher Stellenwert eingeräumt. Zukünftig ermöglicht die Errichtung eines zusätzlichen, barrierefreien Sanitärraums mobilitätseingeschränkten Personen die uneingeschränkte Nutzung der Halle. Aktuell hat die Halle einen hohen Energieverbrauch, der durch verschiedene Maßnahmen, wie die verbesserte Gebäudedämmung, den optimierten sommerlichen Wärmeschutz und die Installation einer durchgängigen LED-Beleuchtung, deutlich reduziert werden kann. Auf diese Weise ist eine beachtliche Reduktion des CO2-Ausstoßes der Turnhalle zu erwarten.

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