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Sanierung des Hallenbades Königswinter

Die Errichtung eines Edelstahlbeckens im Hallenbad Königswinter unterstützte die Transformation des schwimmsportlichen Zentrums für Schul- und Freizeitschwimmende zu einer langfristig nutzbaren und nachhaltigen Sportstätte. 

Das Paul-Lemmerz-Hallenbad war vor über 40 Jahren ein Geschenk an die Stadt und ist für Königswinter von großer Bedeutung. Besonders deutlich wird dies beim Betrachten der jährlichen Gästezahlen. Etwa 130.000 Menschen nutzen das Hallenbad jährlich für den Schul-, Vereins- und Freizeitsport. Dieser Bedarf lässt sich auch auf die Schließung von drei Hallenbädern in der Umgebung in der jüngeren Vergangenheit zurückführen. Nur noch zwei Hallenbäder verbleiben in der Region Königswinter und Bad Honnef, einem Einzugsgebiet mit etwa 150.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Erneuerung des in die Jahre gekommenen Hallenbades war unumgänglich, damit es für die Nutzenden erhalten und auf einen modernen Stand der Technik gebracht werden konnte.

Aus der Gesamterneuerung des Bades wurde ein Teilprojekt herausgelöst und durch das Bundesprogramm gefördert. Der Zuwendungszweck bezog sich deshalb explizit auf die Errichtung einer Beckenstruktur aus Edelstahl. Dies dient der langfristigen Nutzbarkeit durch Langlebigkeit und geringen Wartungsaufwand. Im Gesamtprojekt wurde außerdem die Barrierefreiheit umgesetzt, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu ermöglichen.

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