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Sanierung der Schwimmteichanlage Linderhohl

Niedrigschwellige Preisstrukturen und der naturnahe Ansatz ohne Verwendung von Chemikalien machten die Schwimmteichanlage Linderhohl zu einer beliebten Sport- und Begegnungsstätte für Menschen jeder Herkunft und jeden Alters. Dieser Status soll durch die Sanierung wiederhergestellt werden.

Die Schließung der Schwimmteichanlage Linderhohl als einziges öffentliches Schwimmbad in Höhr-Grenzhausen schmerzte die Verbandsgemeinde besonders. 2001 wurde das Freibad zu einer Anlage mit biologischer Wasseraufbereitung umgebaut und begeisterte seitdem durch den Verzicht auf chemische Zusätze. Aufgrund von Sicherheitsmängeln war eine Stilllegung der Anlage 2018 unumgänglich. Mit dem Projekt soll der wachsenden Zahl von Kindern, welche durch die zahlreichen Schwimmbadschließungen nicht in der Lage sind, sicher zu schwimmen, entgegengewirkt werden.

Mit der Sanierung erlangt das Schwimmbad seine Funktion als Ort des Miteinanders, der sportlichen Aktivität und des gesellschaftlichen Austauschs zukünftig zurück. Dabei wird das Bad seinen naturnahen Charakter behalten und weiterhin ohne den Einsatz von Chemikalien betrieben werden. Die bestehenden Sicherheitsmängel werden behoben und Becken mit unterschiedlichen Wassertiefen hergestellt. Eine weitere Verbesserung unter dem Gesichtspunkt des Umwelt- und Klimaschutzes ist der Austausch der Pumpen und eine damit einhergehende Steigerung der Energieeffizienz. Gezielte Maßnahmen zum barrierefreien Ausbau für Menschen mit Seh- oder Mobilitätseinschränkungen runden das Projekt ab und schaffen ein inklusives Freibad, das die gesellschaftliche Teilhabe aller ermöglicht.

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