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Inklusives Sportzentrum Bad Arolsen

Das Sanierungsvorhaben der Stadt Bad Arolsen im Sportareal des „Richard-Beekmann-Stadions“ soll eine Erweiterung des Angebots für eine vielfältigere Nutzergruppe ermöglichen. Dadurch wird zur stärkeren Förderung von Integration und Teilhabe ein sozialer Treffpunkt geschaffen.

Die Stadt plant den Bau eines Sportzentrums, in dem verschiedene, dezentrale Angebote gebündelt und erweitert werden können. Dieses Zentrum soll im „Richard-Beekmann-Stadion“, der höchstfrequentierten Sportanlage der Region, entstehen. Die vorhandene Kapazität des Funktionsgebäudes ist bereits für die derzeitige Nutzung völlig unzureichend und entspricht, aufgrund der veralteten Baustruktur, nicht mehr heutigen Standards. Außerdem sind viele der außerhalb liegenden Sportanlagen in einem schlechten Zustand und bei bestimmten Witterungsverhältnissen nur eingeschränkt nutzbar.

Zu diesem Zweck soll ein umfangreiches Sanierungsvorhaben durchgeführt werden. Geplant sind der Ersatzneubau des Funktionsgebäudes, die Sanierung der Sportanlagen, die Herstellung von Kunstrasenplätzen und der Ausbau des Zufahrtbereichs und der Parkplätze. Die barrierefreie Ausgestaltung des Areals steht dabei im Fokus der Maßnahmen. Damit soll die Chance ergriffen werden, einen sozialen integrativen Treffpunkt zu erschaffen, der die gesellschaftliche Teilhabe vor Ort stärkt, indem das Angebot für neue Nutzendengruppen erweitert werden kann. Durch den Einsatz von ökologischen Baumaterialien sowie die Verwendung von regenerativen Energien und energieeffizienten technischen Verfahren trägt das Vorhaben zu den Umwelt- und Klimaschutzzielen des Bundes bei.

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