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Sanierung des Sommerbads in Minden

Das Sommerbad, ein wichtiger Bestandteil des Freizeitangebots der Stadt Minden, soll durch umfassende Sanierungsmaßnahmen in seiner Bedeutung aufgewertet und als Begegnungsstätte ausgebaut werden.

Das Sommerbad in Minden wurde im Jahr 1930 als städtische Badeanstalt erbaut. Nach verschiedenen Umbauten und Erweiterungen im Laufe der Jahre machen nun Frostschäden und Verschleißerscheinungen eine Generalsanierung notwendig. Das Bad wird derzeit von rund 40 Helfern, die sich mit weiteren Unterstützern im Förderverein Sommerbad e.V. organisieren, ehrenamtlich betreut.

Die Sanierungsmaßnahmen umfassen auf der einen Seite die Behebung baulicher Mängel im Becken, die Erneuerung der Toilettenanlagen, Umkleidekabinen, Lagerräume sowie den Austausch der vorhandenen Technikanlagen. Auf der anderen Seite wird die Energieversorgung des Bades neu strukturiert und der Energieverbrauch gesenkt. Die Beheizung des Beckens soll, soweit möglich, durch Solarmodule und spezielle Absorbermatten erfolgen. Weiterhin werden die Außenanlagen des Bades erneuert.

Das Sommerbad nimmt einen wichtigen Platz in der Gestaltung des Mindener Freizeitprogramms ein. Zahlreiche Kinder und Jugendliche aus der Innenstadt und dem Umfeld lernen dort schwimmen und nutzen die vielfältigen Programmangebote. Durch Sanierung und Ausbau der Anlage wird die Bedeutung des Bades zukünftig für die Stadt und ihre Region weiter gesteigert. Die sanierten Außenanlagen mit Beach sowie zahlreiche Veranstaltungen im Bad und das Repair Café machen das Sommerbad zu einer Begegnungsstätte für alle Teile der Bevölkerung.

Bildergalerie

Newsmeldungen

| Minden | Sport

Spatenstich im Sommerbad in Minden

Der Grundstein für die umfassenden Sanierungsmaßnahmen im Mindener Traditionsbad ist mit dem offiziellen Spatenstich gelegt worden.

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| Minden | Sport

Erste Liga des ehrenamtlichen Engagements in Minden

Das Sommerbad in Minden freut sich über 2,2 Mio. Euro aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur." Staatssekretär Gunther Adler übergab bei seinem Besuch die offizielle Förderurkunde des Bundesbauministeriums und leitete damit umfassende Sanierungsmaßnahmen ein.

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