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Ersatzneubau eines Hallenbades

Im Projekt soll das abgängige vorhandene Hallenbad durch einen Ersatzneubau in unmittelbarer Nähe ersetzt werden. Das Bäderstrategiekonzept der Stadt Hemer sieht vor, dass ein Neubau wirtschaftlicher ist als eine Sanierung des Bestandsbades. Das Hallenbad liegt im Bereich des bestehenden Stadtumbaugebietes „Konversion Kaserne“ und sieht diesen als Handlungsraum im integrierten Stadtentwicklungskonzept, genauer als einen zentralen Baustein im Handlungsfeld „Soziale Infrastruktur“ in Hemer, vor.

Der Ersatzneubau soll an zentraler Lage in direkter Nähe zum Zentralen Omnibusbahnhof mit hinreichenden Parkmöglichkeiten entstehen. Das Schwimmbad liegt in unmittelbarer Nähe zu einigen Schulen sowie weiteren Bildungseinrichtungen und wird vorwiegend vom regionalen Schul- und Vereinssport genutzt. Dem Schwimmbad kommt damit eine gute regionale Bedeutung zu, mit der Ausrichtung von überregionalen Wettkämpfen kann das Hallenbad auch eine überregionale Wahrnehmung aufweisen. Die bereits stattfindenden wiederkehrenden Veranstaltungen des Behinderten- und Rehabilitationssports der Stadt Hemer tragen zur sozialen Integration bei und sollen durch Schaffung von behindertengerechten und barrierefreien Nutzanlagen weiter ausgebaut werden.

Mit der planerischen Einbeziehung der vorliegenden Nutzungsansprüche sowie der barrierefreien Ausgestaltung der gesamten Außen- und Innenanlage verfolgt das Projekt einen innovativen, konzeptionellen und baulichen Qualitätsanspruch. Auch die geplante Umsetzung nachhaltiger, energetischer Konzepte unterstützt diesen Aspekt und trägt zudem noch durch den geplanten Einsatz erneuerbarer Energie und der damit verbundenen Minderung der Treibhausgasemissionen zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung bei.

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