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Sanierung und Ausbau des Hallenbads Einsiedlerbach

Wegen des schlechten baulichen Zustands leidet das Hallenbad Hameln unter stark schwindenden Besucherzahlen, da die Mängel immer wieder zur Schließung führen. Eine umfassende Instandsetzung soll dazu führen, wieder einen geregelten Betrieb für Schulen, Vereine und Anwohnende zu ermöglichen.

Hameln übernimmt als Mittelzentrum in Südniedersachsen einen großen Anteil an der Bereitstellung von Bewegungs- und Freizeitangeboten der Region. Das 1981 erbaute Hallenbad der Stadt, welches sich räumlich in die Innenstadt eingliedert, entspricht in Bezug auf Ausstattung und technischen Gegebenheiten nicht mehr den heutigen Standards. Häufige Instandsetzungsmaßnahmen zur Behebung der massiven Mängel sorgen für regelmäßige Betriebspausen, wodurch es immer wieder zur Unterbrechung des Schul- und Vereinssports kommt. Ein mit Bürgerbeteiligung entwickeltes Stadtentwicklungskonzept beinhaltet umfangreiche Maßnahmen zur vollständigen Sanierung des Hallenbades, um zukünftig wieder einen reibungslosen Betrieb gewährleisten zu können.

Im Rahmen der Sanierung wird das neue 25-Meter Schwimmbecken mit vier Bahnen als Angebotserweiterung für Schulen und Vereine einen wichtigen Beitrag zur Integration vor Ort leisten. Erneuerte Abwasseranlagen, Wärmeversorgungen, neue Elektroinstallationen und eine energetisch sanierte Gebäudehülle unterstützen zusätzlich die Klimaschutzziele des Bundes. Außerdem von Bedeutung ist die Umsetzung von Konzepten zur Barrierefreiheit, etwa durch neue barrierefreie Zugänge und erneuerte sowie erweiterte Sanitär- und Umkleidebereiche. 

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