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Sanierung und Erweiterung der Talbachhalle

Im Projekt soll die vorhandene Talbachhalle (Mehrzweckhalle) in Bretten, Stadtteil Neibsheim saniert und der Küchentrakt erweitert werden. Die Halle befindet sich im nördlichen Stadtteil Neibsheim und wird neben den Vereinen und Schulen des Stadtteil Neibsheim auch von Vereinen und Schulen der Kernstadt und den acht anderen Stadtteilen multifunktional genutzt (z.B. Vereine, Kindergarten, Schulen, Kulturveranstaltungen, Sportveranstaltungen, Geburts-, Hochzeits-, und sonstige Feiern, etc.). Der Mehrzweckhalle kommt damit eine gute regionale Bedeutung zu. Mit der zukünftig geplanten Ausrichtung von Veranstaltungen wie Kabarett, Comedy, Musik und Literatur wird die Talbachhalle auch eine überregionale Wahrnehmung erhalten.

Mit der Sanierung und Erweiterung der Talbachhalle sollen künftig die Anlagen wieder vollständig funktionstüchtig sein und der Nutzung durch den Vereins- und Schulsport erhalten bleiben. Zudem wird durch die geplante Erweiterung des Küchentrakts neben den hygienischen Anforderungen auch auf die hohe Auslastung der Halle reagiert, denn die Küche wird bei den meisten Veranstaltungen traditionell zur Zubereitung von Speisen genutzt.

Die Sanierung der Talbachhalle ist in zwei Sanierungsabschnitte geplant, Sanierungsabschnitt I umfasst die Sanierung der Halle und Sanierungsabschnitt II die Sanierung und Erweiterung des Küchentrakts. Da die Halle bis jetzt nicht barrierefrei ist, werden mit dem Projekt der barrierefreie Zugang zur Halle ermöglicht und Umkleide –und Sanitärräume behindertengerecht gestaltet, auch die Küche wird so umgebaut, dass später mobilitätseingeschränkten Personen dort bei der Zubereitung von Speisen helfen können.

Der Umbau der Halle sorgt für eine soziale gerechte Stadtteilentwicklung und wird somit ein zentraler Ort für Integration und Teilhabe. Durch die Schaffung von behindertengerechter und barrierefreier Nutzung können die Veranstaltungen auch mit und für mobilitätseingeschränkte Personen ausgeführt werden. Mit der planerischen Einbeziehung der vorliegenden Nutzungsansprüche sowie der barrierefreien Ausgestaltung der gesamten Außen- und Innenanlage verfolgt das Projekt einen innovativen konzeptionellen und baulichen Qualitätsanspruch. Auch die geplante Umsetzung nachhaltiger energetischer Konzepte unterstützt diesen Aspekt und trägt zudem noch durch den geplanten Einsatz erneuerbarer Energie und der damit verbundenen Minderung der Treibhausgasemissionen zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung bei. Eine bereits durchgeführte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, hat gezeigt, dass die Sanierung und Erweiterung der Halle die wirtschaftlichere Variante ist.

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