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Ersatzneubau eines Hallenbades

Im vorliegenden Projekt soll ein Ersatzneubau eines sportlich ausgerichteten Hallenbades in Bad Neuenahr-Ahrweiler errichtet werden. Die Stadt ist ein vollausgebautes Mittelzentrum mit 28.500 Einwohnern im Norden von Rheinland-Pfalz im linksrheinischen Teil des Rheinlandes. Der Neubau wird sich zentral und verkehrlich gut angebunden in das Wohnumfeld des Stadtteils Bad Neuenahr eingliedern. Das Hallenbad soll zukünftig vier Wettkampf- und fünf Trainingsbahnen, eine Sprungeinrichtung und Trainingsbahnen in einem Nichtschwimmerbereich beherbergen.

Mit dem Ersatzneubau sollen die Voraussetzungen für den dauerhaften Erhalt des Schwimmbadstandortes Bad Neuenahr-Ahrweiler geschaffen werden. Das Bad wird das einzige schwimmsportgeeignete Hallenbad im Landkreis Ahrweiler mit einem Einzugsgebiet von 100.000 Einwohnern sein. Daher wird mit dem Projekt eine überregionale Wahrnehmung erzeugt. Das innovative Konzept eines Frei- und Hallenbades bietet allen Generationen die Möglichkeit zur Nutzung und hilft besonders jüngeren Generationen den Lebensmittelpunkt im Ort zu behalten. Dadurch wird mit dem Projekt die soziale Integration im Quartier gefördert. Mit Herstellung der Barrierefreiheit und der Zustimmung des örtlichen Behindertenbeauftragten zum Projekt wird ein Beitrag zur Integration von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen in die Gesellschaft geleistet. Das neue Hallenbad wirkt sich nachhaltig auf den Wohn- und Arbeitsstandort aus. Durch die Nutzung von Schulen, Vereinen und Freizeitgästen ist eine Nutzung über die Zweckbindungsfrist gesichert. Durch die Nutzung von Fernwärme mit einem niedrigem Primärenergiefaktor leistet das Projekt einen Beitrag zu den Umwelt- und Klimaschutzzielen des Bundes.

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