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Sanierung des Erlenbades

Beim Alsfelder Erlenbad handelt es sich um ein kombiniertes Hallen- und Freibad mit vier unterschiedlichen Becken im Außenbereich, drei unterschiedlichen Becken im Innenbereich und einer Saunalandschaft. Dem kombinierten Hallen- und Freibad kommt damit eine gute regionale Bedeutung zu. Durch das vielfältige Angebot ist es auch überregional bekannt. Neben den privaten Badegästen wird das Bad von Schulen und Vereinen für sportliche Zwecke genutzt. Des Weiteren finden im Bad Schwimmkurse für Kinder und Erwachsene sowie Kurse im Reha-Bereich statt. Durch die Vielzahl an Kursen trägt es einen besonderen Teil zur Gesundheitserhaltung durch Bewegung und Sport bei, hat aber als Begegnungsstätte auch die Funktion, dort soziale Kontakte pflegen zu können. Daher leistet das Bad einen besonderen Beitrag zur sozialen Integration vor Ort.

Mit der gut ausgebauten Barrierefreiheit für mobilitätseingeschränkte Nutzer kann das Bad bereits jetzt die Unterstützung von Menschen mit Handicap aufweisen. Darüber hinaus soll mit der Förderung die Barrierefreiheit für sehbehinderte Menschen durch ein Leitsystem im Freibad an den Beckenrändern zu den Zu- und Ausgängen der Becken und der Anlage hergestellt werden und damit die soziale Integration die Gesellschaft gefördert werden.

Die Nutzungszahlen des Bades steigen jährlich an. In 2018 haben rund 100.000 Besucher das Bad besucht. Zusammen mit der hohen Zahl an Kursen kann der nötige Sanierungsbedarf erkannt und von einer langfristigen und nachhaltigen Nutzung über die Zweckbindungsfrist ausgegangen werden. Durch die geplanten energetischen Sanierungsmaßnahmen im Gebäude ist zudem von einer Energieeinsparung und Minderung der Treibhausgase auszugehen. Sie trägt damit auch zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung bei. Insgesamt kann festgehalten werden, dass durch die Sanierung des Erlenbades die Förderziele gut erfüllt werden.

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