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Pforzheim: Haus der Jugend

Das Haus der Jugend wurde grundlegend saniert und umgebaut, um so dem geänderten Bedarf an Integrations- und Bildungsarbeit gerecht zu werden und die Vermittlung von Demokratie, Aufklärung und Verständigung als Gründungsgedanken weiterzuführen.

Die Stadt Pforzheim erhielt Anfang des 20. Jahrhunderts von der Industriellenfamilie Benckiser einen Teil derer privaten Parkanlage mit Wohngebäuden als Schenkung. Nach der Zerstörung eines der Gebäude im Zweiten Weltkrieg wurde auf den Resten der alten Familienvilla Ende der 1940er Jahre das Haus der Jugend errichtet. Es dient bis heute als Ort der Begegnung und des Austauschs, der dem Kampf gegen den Faschismus und der Demokratievermittlung dient.

Um die vorhandene Infrastruktur zu verbessern und Räumlichkeiten zu erweitern, wurde der Gebäudebestand saniert und baulich ergänzt. Alle Maßnahmen wurden nach den städtischen Leitlinien für nachhaltiges Bauen durchgeführt. Durch die Modernisierung verbessern sich die Rahmenbedingungen für die Leistungen in den Bereichen Integration, Sprachvermittlung, Bildung und Förderung vor Ort, insbesondere für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Das Projekt ist fertiggestellt.

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Räume für Integration und Inklusion im Bereich Jugend

Zwei Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit und eine Schule bilden nach ihrer Sanierung wichtige Elemente der sozialen Infrastruktur in Pforzheim, Langenhagen und Neuss.

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