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Neue Begegnungsstätte an der Eilun-Feer-Skuul in Wyk

| Sport | Wyk auf Föhr

Zweieinhalb Jahre nach Beginn der Sanierungsarbeiten fand in Wyk die feierliche Eröffnung der ursprünglich 1978 erbauten Sporthalle mit einem bunten Rahmenprogramm der verschiedenen künftigen Nutzerinnen und Nutzer statt.

Dabei prägten sportliche und akrobatische Darbietungen den Festakt: Schülerinnen und Schüler der Eilun-Feer-Skuul führten Hip-Hop-Choreografien auf und die Hockey- und Handballspieler sowie die Zirkusgruppe der Schule und des Wyker Turnerbunds e.V. gaben ihr Können zum Besten.

Für die Hallensanierung wurden insgesamt sechs Millionen Euro aufgewendet, von denen 1,5 Millionen Euro durch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ bezuschusst worden waren. Laut Schulleiter Carl Wögens seien alle Beteiligten besonders stolz auf die Nutzung umweltfreundlicher Baustoffe, wie beispielsweise beim Linoleum-Boden. Die Sporthalle ist nun nicht nur nach den neuesten energetischen Richtlinien saniert, sondern auch barrierefrei. Kunst am Bau war bei der Sanierung ebenso ein großes Thema. So wurden die Schüler der Eilun-Feer-Skuul im Rahmen des Kunstunterrichts bei der Neugestaltung der Halle miteinbezogen: Das Werk der Siegergruppe, bestehend aus Romina Hannich, Jakob Schmidt und Thore Ingwersen, ziert nun den Tribünenaufgang.

Schon jetzt steht fest: Die Halle wird zukünftig bis spätabends stark ausgelastet sein. Neben den 490 Schülerinnen und Schüler der Eilun-Feer-Skuul nutzen auch zwei Kindergärten, die Dänische Schule sowie die Sportvereine das Gebäude. Künftig kann die Halle also nicht nur als Sportstätte, sondern auch wieder als Ort der Begegnung dienen.

Link zum Projektsteckbrief

Online-Bericht zur Fertigstellung (Der Insel-Bote, 01.11.2019)

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Das Bild zeigt die neue Sporthalle
Die Sporthalle erstrahlt in neuem Glanz.
Das Bild zeigt Tänzer bei der Eröffnungsfeier
Bei der Eröffnungsfeier konnte sich die Gäste über ein buntes Programm freuen.
Das Bild zeigt Romina Hannich, Jakob Schmidt und Thore Ingwersen mit ihrem Kunstwerk
Das Werk von Romina Hannich, Jakob Schmidt und Thore Ingwersen ziehrt nun als Kunst am Bau den Tribünenaufgang.