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Förderung wie ein „Lottogewinn“ für Klingenthal

| Sport | Klingenthal

Gemeinsam mit Vertretern des Stadtrates, der beauftragten Baufirma, des Fußballvereins FSV 1990 Klingenthal und zahlreichen Bürgern setzte der Klingenthaler Bürgermeister Thomas Hennig den traditionellen ersten Spatenstich für die Sanierung des Sportplatzes Dürrenbach.

Ziel des Projektes ist es, die sozial-sportliche Infrastruktur der Innenstadt mit regionaler Ausstrahlung nachhaltig zu verbessern und die soziale Integration für breite Bevölkerungsschichten zu fördern, indem eine ganzjährige Nutzbarkeit des Sportplatzes und attraktive Angebote im Bereich Sport und Spiel geschaffen werden.

Thomas Hennig betonte, dass die Realisierung dieses Projektes mit veranschlagten Gesamtkosten in Höhe von 1,3 Millionen Euro ohne die 90-prozentige Förderung durch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ nicht möglich wäre. Er bezeichnete den Erhalt der Förderung wie einen großen Lottogewinn für die Stadt. So wurden aus deutschlandweit knapp 1.000 Bewerbungen in der zweiten Förderrunde 47 Projekte ausgewählt, zwei davon in Sachsen. Der Bürgermeister dankte in diesem Zusammenhang der Bundestagsabgeordneten Yvonne Magwas, die sich sehr für das Klingenthaler Sanierungsvorhaben eingesetzt hatte.

Auch der Vorsitzende des Fußballvereins FSV 1990 Klingenthal Detlef Höcker zeigte sich sehr erfreut über den Start der Sanierungsarbeiten. Er sprach von der Verwirklichung eines Traums, an dem er und seine Vereinsmitglieder seit 1990 arbeiten. Bei den Bauvorbereitungsarbeiten haben sie tüchtig mitgeholfen und auch bei der zukünftigen Bewirtschaftung werden sie mit Hand anlegen.

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Quelle: Stadtverwaltung Klingenthal.
von links mit Spaten: Andreas Günnel (Stadtverwaltung), Thomas Hennig (Bürgermeister), Peter Vodel, Gerhard Nöbel (zweiter und erster ehrenamtlicher Vertreter des Bürgermeisters) und Detlef Höcker (Vorsitzender des FSV 1990 Klingenthal) vollziehen den ersten Spatenstich.